Am 14. Oktober 2025 stellt Microsoft den Support für Windows 10 ein. Ab diesem Zeitpunkt erhalten Sie keine Sicherheitsupdates mehr. Neu entdeckte Schwachstellen werden nicht mehr geschlossen – Cyberkriminelle könnten diese gezielt ausnutzen.
Wir hatten bereits 2024 und 2025 je einen Fall mit Lösegeldforderung in denen die Rechner von Beratungsstellenleiterinnen gehackt und verschlüsselt worden sind. In beiden Fällen konnte dank ALH-Cloud die Datensicherung wiederhergestellt werden. Die Mehrkosten lagen deutlich über denen einer geplanten Neuanschaffung. Hinzu kamen jeweils ca. zweiwöchige Ausfallzeiten plus Pflichtinformation aller betroffenen Mitglieder, Datenschutzbehörde und sowie polizeilicher Anzeige.
In Deutschland sind noch fast 26 Millionen PCs betroffen, viele davon in Unternehmen. Besonders riskant: Rechner mit älteren Systemen wie Windows 7 oder 8.1 sind bereits heute ungeschützt.
Windows 11 als sicherste Option
Für den Wechsel auf Windows 11 müssen PCs bestimmte Hardwareanforderungen erfüllen – z. B. den Sicherheitschip TPM 2.0. Ältere Geräte benötigen daher oft Ersatzhardware.
Alternative: Falls ein sofortiger Umstieg nicht möglich ist, können Sie Extended Security Updates (ESU) erwerben – ca. 27 € pro PC und Jahr. Das ist jedoch nur eine Übergangslösung.
Was Sie jetzt tun sollten: