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Titel: Seminar 2017-2 Skript
Beschreibung:
Schlagwörter: Seminar 2017-2 Unterlagen Seminarunterlagen Skript Seminarskript Aktuelle Rechtsprechung Die Anlage N‐AUS Aufteilung einer Steuererstattung Gesamtschuld I. Aktuelle Rechtsprechung .................................................................................................. 5 1. Allgemein ......................................................................................................................... 5 1.1 Vorläufige Steuerfestsetzung, § 165 Abs. 1 AO ....................................................................... 5 1.1.1 Im Hinblick auf anhängige Musterverfahren ............................................................... 5 1.1.2 Nichtabziehbarkeit von Beiträgen zur Rentenversicherung als vorweggenommene Werbungskosten ......................................................................................................... 5 1.2 Beratungsbefugnis erweitert für ehrenamtliche Betreuer mit steuerfreien Einnahmen nach § 3 Nr. 26b EStG .............................................................................................................. 5 1.3 Abgabenordnung ..................................................................................................................... 7 1.3.1 Offenbare Unrichtigkeit nach § 129 AO bei fehlerhafter manueller Programmeingabe einer Kennziffer ............................................................................ 7 1.3.2 Offenbare Unrichtigkeit bei der Erstellung einer Einkommensteuererklärung .......... 9 1.3.3 Offenbare Unrichtigkeit bei Übersehen einer elektronischen LSt‐Bescheinigung ...... 9 1.3.4 Offenbare Unrichtigkeit bei Besteuerung einer steuerfreien Rente ........................... 9 1.3.5 Beibehaltung eines inländischen Wohnsitzes bei zeitlich befristeter Auslandsentsendung ................................................................................................. 10 1.3.6 Inhaltliche Anforderungen an die Rechtsbehelfsbelehrung ..................................... 10 1.3.7 Anwendung der Korrekturvorschrift des § 173a AO ................................................. 10 1.4 Veranlagung ........................................................................................................................... 14 1.4.1 Steuerklassenwechsel bei Ehegatten ........................................................................ 14 1.4.2 Pflichtveranlagung, § 56 S. 2 EStDV ........................................................................... 16 1.4.3 Keine Zusammenveranlagung für Partner einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft ................................................................................................. 17 1.4.4 Vorhaltepflicht und Datenübermittlung beim Spendenabzug ab VZ 2017 ............... 17 1.5 Keine Besteuerung Alleinerziehender nach dem Splittingtarif .............................................. 19 2. Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit .......................................................................... 19 2.1 Steuerfreie Einnahmen .......................................................................................................... 19 2.1.1 Besteuerung von Entschädigungen für ehrenamtliche Richterinnen und Richter (Schöffen) .................................................................................................................. 19 2.1.2 Keine Steuerfreiheit einer Zulage für Dienst zu wechselnden Zeiten ....................... 21 2.1.3 Steuerliche Berücksichtigung von Zuzahlungen für Bereitschaftsdienstzeiten ........ 21 2.2 Steuerermäßigung ................................................................................................................. 22 2.2.1 Prämie für einen Verbesserungsvorschlag sowie anstelle einer Bonuszahlung gewährte Versorgungsleistungen ............................................................................. 22 2.2.2 Keine Steuerermäßigung für vertragsgemäße Kapitalauszahlung aus einem Pensionsfonds der betrieblichen Altersversorgung .................................................. 22 2.3 Erste Tätigkeitsstätte ............................................................................................................. 24 2.3.1 Erste Tätigkeitsstätte im Sinne des § 9 Abs. 4 EStG bei Bundeswehrangehörigen und Beamtenanwärtern ............................................................................................ 25 2.3.2 Hamburger Hafen stellt für Gesamthafenarbeiter ein weiträumiges Tätigkeitsgebiet dar................................................................................................... 28 2.3.3 Heimatflughafen als erste Tätigkeitsstätte einer Flugzeugführerin .......................... 29 2.3.4 Betrieb des Entleihers keine erste Tätigkeitsstätte des Leiharbeitnehmers ............. 30 2.4 Arbeitszimmer ........................................................................................................................ 31 2.4.1 Anderer Arbeitsplatz bei Bereitschaftsdienst am Wochenende ............................... 31 2.4.2 Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer bei Nutzung durch mehrere Steuerpflichtige ......................................................................................................... 32 2.4.3 Höchstbetrag bei Nutzung eines Arbeitszimmers zur Erzielung von Einkünften durch mehrere Steuerpflichtige ................................................................................ 33 2.4.4 Erforderlichkeit des Arbeitszimmers kein Tatbestandsmerkmal .............................. 34 2.4.5 Häusliches Arbeitszimmer einer Flugbegleiterin ....................................................... 35 2.4.6 Mehrfache Nutzung des Höchstbetrages von 1.250 € .............................................. 35 2.5 Weiterbildungskosten für Berufskraftfahrer sind kein Arbeitslohn ...................................... 35 2.6 Ausgleichszahlung bei Übertragung einer Anwartschaft auf Altersversorgung nach beamtenrechtlichen Grundsätzen als Werbungskosten ....................................................... 36 2.7 Die neuen Dienstwagen‐Urteile des BFH ............................................................................... 36 2.8 Keine Nutzungsbefugnis eines Firmenwagens zur privaten Nutzung bei Erkrankung .......... 40 2.9 Lohnsteuerliche Behandlung von Deutschkursen für Flüchtlinge ......................................... 42 3. Kapitalvermögen ............................................................................................................ 43 3.1 Erträge aus Lebensversicherungen, die nach dem 31.12.2004 abgeschlossen wurden ....... 43 3.2 Der Progressionsvorbehalt auf ausländische Kapitaleinkünfte ............................................. 45 3.3 Kein erweiterter Härteausgleich bei Einkünften aus Kapitalvermögen ................................. 45 4. Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung ................................................................... 45 4.1 AfA bei mittelbarer Grundstücksschenkung .......................................................................... 45 4.2 Kürzung der vorab entstandenen Werbungskosten bei nachfolgender verbilligten Vermietung ............................................................................................................................ 46 4.3 Werbungskosten nach gescheitertem Anschaffungsgeschäft ............................................... 48 5. Sonstige Einkünfte .......................................................................................................... 49 5.1 Das Sterbegeld aus einem Versorgungswerk ........................................................................ 49 5.2 Der Zeitpunkt der Berücksichtigung eines Veräußerungsverlusts bei privaten Veräußerungsgeschäften mit Ratenzahlung .......................................................................... 49 5.3 Altersrenten der Vereinten Nationen .................................................................................... 50 6. Sonderausgaben ............................................................................................................. 50 6.1 Bonuszahlungen der gesetzlichen Krankenversicherungen .................................................. 50 6.2 Keine Eintragungen von Einzahlungen in einen Basisrentenvertrag (Rürup‐Rente) auf der Lohnsteuerkarte .............................................................................................................. 51 6.3 Zuwendungen an kommunale Wählervereinigungen ........................................................... 51 7. Familienleistungsausgleich ............................................................................................. 52 7.1 Berufsausbildungen durch berufsbegleitendes Studium beim Kindergeld ........................... 52 7.2 Kindergeldansprüche von Eltern für ihre verheirateten behinderten Kinder ....................... 54 7.3 Ausbildung für einen Beruf bei verwendungsbezogenen Lehrgängen eines Unteroffiziers . 54 7.4 Kindergeldberechtigung von Unionsbürgern ......................................................................... 55 8. Außergewöhnliche Belastungen ...................................................................................... 55 8.1 Der Sockelbetrag des Elterngeldes als anrechenbarer Bezug ............................................... 55 8.2 Aufwendungen für einen Epilepsiehund ............................................................................... 56 8.3 Zeitanteilige Berechnung der Opfergrenze ............................................................................ 56 8.4 Reisekosten zu dem im Ausland lebenden Kind .................................................................... 56 8.5 Ermittlung der zumutbaren Belastung nach § 33 Abs. 3 EStG ............................................... 56 8.6 Der Abzug einer Haushaltsersparnis bei der Ermittlung der Höhe von außergewöhnlichen Belastungen .......................................................................................... 59 8.7 Kosten für die Teilnahme von Pflegeeltern an medizinischen Seminaren ............................ 61 8.8 Kosten der auswärtigen Unterbringung und des Schulbesuchs als Krankheitskosten .......... 61 8.9 Der Unterhaltshöchstbetrag bei gleichgestellten Personen .................................................. 62 8.10 Scheidungskosten .................................................................................................................. 62 9. Haushaltsnahe Dienstleistung ......................................................................................... 63 9.1 Schadensgutachten und Ausschachtungsarbeiten als steuerbegünstigte Handwerkerleistungen ........................................................................................................... 63 II. Die Anlage N‐AUS ........................................................................................................... 64 1. Grundsätze ..................................................................................................................... 64 2. Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) ........................................................................... 65 3. Auslandstätigkeitserlass (ATE) ........................................................................................ 79 4. Zwischenstaatliche Übereinkommen (ZÜ) ....................................................................... 86 III. Aufteilung einer Steuererstattung bzw. Gesamtschuld .................................................... 88 1. Der Erstattungsanspruch nach § 37 Abs. 2 AO ................................................................. 88 1.1 Im Bereich der Einkommensteuer können sich Erstattungsansprüche ergeben (wichtigste Fälle) .................................................................................................................... 88 1.2 Wirkung einer Erstattung nach § 36 Abs. 4 S. 3 EStG ............................................................ 88 1.3 Widerruf der Bankverbindung ............................................................................................... 89 1.4 Verfahrensrecht ..................................................................................................................... 89 1.5 Grundsätze ............................................................................................................................. 89 1.6 Reihenfolge der Anrechnung bei Zusammenveranlagung..................................................... 90 2. Aufteilung einer Gesamtschuld ....................................................................................... 97 2.1 Allgemeines ............................................................................................................................ 97 2.2 Voraussetzung ........................................................................................................................ 97 2.3 Antragserfordernis ................................................................................................................. 97 2.4 Aufteilungsmaßstäbe ............................................................................................................. 98 2.5 Bekanntgabe des Steuerbescheides (§ 122 Abs. 7 AO). ........................................................ 99 2.6 Form und Inhalt des Aufteilungsbescheids ............................................................................ 99
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